Aktuell Woche 45

Grauer Herbst, kalter Winter? Bestes Badewetter in Bad Füssing!

Bad Füssing ist das Flaggschiff unter Europas Heilbädern. Die Wirkung des Thermalwassers gegen Rücken- und Gelenkbeschwerden ist legendär. Vor allem wenn die Tage grau und länger werden, die Temperaturen sinken und Nebel, Eis oder Schnee das Wetter bestimmen, haben die wohlig warmen Bad Füssinger Thermen bei Gesundheitsurlaubern Hochsaison. 
90 Prozent aller Bad Füssinger Thermenbesucher sind Stammgäste. Und die wissen längst aus eigener Erfahrung: Herbst und Winter sind die schönste Zeit, um im legendären Heilwasser der Bad Füssinger Thermen zu entspannen und viel für die Gesundheit zu tun. Denn während sich im Süden die Strände leeren und zwischen Nordsee und den Alpen die Freibäder längst geschlossen sind, herrscht in Europas größter Thermenlandschaft zum Jahresende hin auch bei minus 10 Grad unter freiem Himmel immer bestes Badewetter. Weiterlesen: Aktuell Woche 45

Aktuell Woche 44

Neues außergewöhnliches Hotel bei Select Luxury Travel im Programm

Couple Bubble: Schlafen mitten im Weltnaturerbe in einer transparenten Blase

So schläft man sonst nirgendwo auf der Welt. Select Luxury Travel hat das Hotel Kaz Insolite in sein Programm aufgenommen. In der Reiserubrik „Private Selection“ bietet der Berliner Luxusreiseveranstalter neu eine  Reise nach Mauritius und La Réunion als „ein kleines Stück Europa und eines der letzten wahren Paradiese mitten im Indischen Ozean“ an. Zu den Übernachtungsmöglichkeiten zählt das Kaz Insolite, in dem die Gäste im Herzen des Weltnaturerbes Réunion Nationalpark in einer transparenten Blase übernachten.

Jede der sehr außergewöhnlichen Blasen des Hotels steht auf einer Plattform auf Stelzen. So verschmelzen die „Couple Bubbles“ gewissermaßen mit dem Wald um sie herum.

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Aktuell Woche 43

Die längste „Wanderbaustelle“ der Allgäuer Bergwelt

In den Hochalpen bei Bad Hindelang entsteht auf 80 Kilometern und 6.000 Höhenmetern der „Grenzgänger-Weg“ – Wege werden gesichert

Selten hat eine Baustelle Menschen so sehr fasziniert und nie zuvor war der Begriff „Wanderbaustelle“ zutreffender als für die aktuelle Bautrasse hoch droben in den Allgäuer Alpen nahe Bad Hindelang (Allgäu). In alpinem Gelände schlagen Wegebauer derzeit generalstabsmäßig Haken in Felswände ziehen Sicherungs-Drahtseile ein, fixieren Eisenstufen, sichern Wander- und Kletterpfade oder installieren zusätzliche Hinweisschilder. Einen Blick für das imposante Bergpanorama oder die intakte alpine Flora und Fauna haben die Bauarbeiter nur manchmal, denn es muss schnell gehen: Nur 80 Arbeitstage stehen aufgrund der Witterungsverhältnisse in dem hochalpinen Gelände zur Verfügung. Auf einer Länge von rund 80 Kilometern und 6.000 Höhenmetern entsteht in einem der schönsten Tourengebiete zwischen Deutschland und Österreich auf bestehendem Wegenetz der „Grenzgänger-Weg“.

Die 2017 gestarteten Baumaßnahmen sind mühsame Klein- und Handarbeit, bei der es darum geht, die Routen sicherer zu machen, ohne in die Strukturen der Natur einzugreifen oder den alpinen Charakter der Wanderwege und Kletterrouten zu verändern. Alle Wegeabschnitte werden in Absprache mit Grundstückseigentümern und Naturschutzbehörden naturnah gesichert.

„Das Projekt Grenzgänger ist ein außergewöhnliches und im gesamten Alpenraum bislang einmaliges touristisches Projekt. Auf der derzeit wohl längsten hochalpinen Baustelle der Alpen setzen wir bis Ende 2021 Wege instand. Wir werden auf naturverträgliche Art agieren und die Wege auf einen verlässlich hohen Standard in Sachen Qualität und Sicherheit bringen“, sagt Grenzgänger-Projektleiter Thilo Kreier.

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Aktuell Woche 42

Natur pur - Naturschutzgebiete wie aus dem Bilderbuch

Die insgesamt 158 Naturschutzgebiete Perus nehmen fast 17% der Gesamtfläche des Landes ein und lassen so jede Menge Raum für Spaß und Abenteuer inmitten imposanter Landschaften und bei postkartenwürdigen Sonnenuntergängen und faszinierenden Begegnungen der tierischen Art in den Anden, im Regenwald oder an der Küstenregion.

Einer der größten Schätze Perus sind seine Landschaften und Naturräume. Durch die Lage des Landes zwischen Pazifik, Anden und Regenwald sind diese von unermesslicher Vielfalt und bieten viel Raum für Abenteuer und Begegnungen der besonderen Art. Die Naturschutzgebiete in allen Ecken des Landes sind lohnenswerte Abstecher für eine jede Reiseroute.
 
Direkt nach der Ankunft in Lima wartet neben den Schlemmertempeln der Hauptstadt ein Naturhighlight der besonderen Art. Die Palomino-Inseln sind mit einer nur vierstündigen Bootsfahrt von Limas Hafen Callao aus zu erreichen. Fernab vom Trubel der Metropole werden Reisende hier von zwitschernden Vögeln, faulenzenden Seelöwen und schnatternden Pinguinen begrüßt. Wagemutige können sogar mit den Tieren auf Tauchtour gehen und so mit einer ganz besonderen Begegnung in eine abenteuerliche Perureise starten.

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